7 Leitsätze von Naturidea

erfinden statt kopieren

Unsere einzigartigen Kreationen entstehen auf einem Gerüst aus Leitsätzen, die uns immer wieder zu unseren Wurzeln zurückführen. Denn unsere Erfahrung zeigt, dass Ideen, die diesen Grundsätzen folgen meist als außergewöhnlich wahrgenommen werden.

"Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden." Marie von Ebner-Eschenbach

Identität schaffen
statt Vorbildern nachzueifern...

Erst wenn man weiß, was die Region ausmacht, wodurch man sich abhebt und wie alle gemeinsam punkten können, sollte man Konzepte entwickeln. Vielleicht hat sich eine Region vom Bergbauerndorf zum Winter-Sportzentrum entwickelt – und trotzdem seine Identität (noch) nicht gefunden? Genau deshalb machen alle Dasselbe …

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Freiheit wagen
statt Ideen einzuschränken...

Wer Neues formen will, muss aus seinen gedanklichen Schranken ausbrechen. Die besten Ideen haben als Hirngespinste begonnen und den entsprechenden Widerstand überwinden müssen, um zu den Selbstverständlichkeiten zu werden, die sie heute sind. „Setzt euch zusammen und spinnt, dass es kracht!“  Naturidea bringt die dafür nötige Inspiration. Es müssen noch mehr Dinge versucht und mehr Freiheiten gelebt werden.

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Trends setzen
statt ihnen zu folgen...

Der Erste zu sein ist das Wichtigste, denn dieser hat Erfolg. Eventuell auch noch der Zweite und Dritte. Dann wird es schwer, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Wer Neues wagt, braucht weniger Geld für Aufmerksamkeit - dafür mehr Mut!

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Groß denken
statt klein unterzugehen...

Gute Ideen sind sehr empfindlich. Nur mit genügend Raum können sie zu einem großartigen Produkt werden. Jedes Projekt braucht diese gewisse Größe, um für Furore sorgen zu können. Man sollte es nicht durch Sparmaßnahmen "downgraden" und dadurch die Idee verkümmern lassen. Auch "ein Bisschen“ kostet viel Geld, bringt aber verhältnismäßig wenig Einnahmen.

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Ein Konzept zum Erfolg
statt vieler Ideen ohne Ziel...

Wenn das Ziel nicht klar ist, sollte man keine sinnlosen Kosten verursachen. Das Thema "Wasser" per se ist zwar spannend, aber noch kein Konzept. Die Frage ist: Was fange ich damit letztendlich an? Welche Konsequenzen hat ein Projekt für Hotellerie, Gastronomie, Tourismusverband und Region? Es bedeutet auch, diverse parallel existierende Einzelideen fallen zu lassen. Ein ganzheitliches Konzept ersetzt viele einzelne Ideen und beantwortet Fragen, welche noch gar nicht gestellt wurden. Doch genau wie beim Ansprung darf man nicht kurz vor dem Abheben den Mut verlieren und bremsen, sonst wird man sein Ziel nicht erreichen.

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Qualität ist Voraussetzung
statt Mehrwert...

Erst die konsequente Umsetzung eines Konzeptes schafft Qualität. Aus Qualität entsteht Erfolg. Man muss hierbei das Kosten-Nutzen Verhältnis beachten. Die eingesetzten Mehrkosten für hochwertige Umsetzung entsprechen einem viel kleineren Investment, als das gesamte Konzept durch minderwertige Umsetzung zu gefährden.

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Nachhaltigkeit & Ethik
statt kurzfristigen Erfolgs auf Kosten der Zukunft...

Was bringt das Projekt dem Nachfolger? Und welche Konsequenzen gilt es zu bedenken? Was bedeutet es hinsichtlich Energie, Verkehr und Lebensraum? Die heutigen Megatrends haben letztlich alle mit Nachhaltigkeit zu tun. Daher ist ein sanfter Umgang mit der Natur der Grundstein für erfolgreiche und zukunftsträchtige Konzepte. Prinzipiell ist "Trends zu schaffen" nicht unbedingt mit hohen Kosten verbunden. Man kann z.B. auch selber Hand anlegen und so das Budget reduzieren; oder stufenweise vorgehen. Ehe man zu „kleine Brötchen“ bäckt, sollte man lieber ein Jahr warten und dann dafür einen Trend schaffen.

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